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By Dr.-Ing. Herbert Weißheimer (auth.), Prof. Dr.-Ing. Rudolf Richter (eds.)

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Bd. Abschn. 7). Die Läuferwicklungen. Alle Läuferwicklungen b des Modells beschränken sich auf die Bewicklung je einer Polteilung und sind als Probespulen ausgeführt. Für die Vollpolmaschine ist jede Abb. 23. Modellpol-Maschinen groller Leistung (a) und der untersuchten Läuferwicklungen eine Spulenkleiner Leistung (b) (Pol- gruppe einer Einphasenwicklung mit 2p Spulenteilung' = 26,4 cm). gruppen im Strang und ebenen Wicklungsköpfen. Die Wicklung bedeckt zwei Drittel der Polteilung. Das Verhältnis der mittleren Läuferausladung zur Polteilung liegt innerhalb der Grenzen 0,10 und 0,21.

Daher jeder T eilprobespule ihre eigene Schlußlinie zwischen den Läuferstirnblechen zuordnen, wenn wir sie nur hinreichend weit vom Luftspalt entfernen (siehe Abb 18). 24 Experimentelle Untersuchung der Stirnstreuung an einem Modell. Abb. 19 zeigt die Ausführung des Schenkelpolläufers und der Läuferprobespule am Modell. Man erkennt links die beiden dicht hintereinanderliegenden Läuferstirnbleche und rechts die Wicklung der Läuferprobespule. Letztere ist aus dünnen Drähten hergestellt, die im Stirnraum auf einem Holzkasten räumlich verteilt angeordnet sind.

Abb. 19 zeigt die Ausführung des Schenkelpolläufers und der Läuferprobespule am Modell. Man erkennt links die beiden dicht hintereinanderliegenden Läuferstirnbleche und rechts die Wicklung der Läuferprobespule. Letztere ist aus dünnen Drähten hergestellt, die im Stirnraum auf einem Holzkasten räumlich verteilt angeordnet sind. Abb. 20. Modell der Schenkelpolmaschine mit eingebauter einschichtiger "Evolventen-Wicklung". Abb. 20 zeigt das Modell der Schenkelpolmaschine, in das eine einschichtige Wicklung mit Spulengruppen gleicher Form eingebaut ist.

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