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By Prof. Dr.-Ing. habil. Hermann Fink, Brauerei-Ing. Karl-Wilhelm Hoppenhaus (auth.)

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Experimenteller Teil a) Züchtung der Wuchshefen Um bei den Versuchen jederzeit die benötigte Hefemenge zur Verfügung zu haben, war es erforderlich, eine größere Zuchtanlage aufzustellen. Hierzu dienten zwei zylindrische Standgefäße von stark 1oo Liter Inhalt. 135 Liter Hefesuspension wurde so auf beide Gefäße verteilt, daß genügend Steigraum für die Schaumführung übrigblieb. Die Temperatur wurde mittels der zugeführten Nährlösung (Saccharose und Nährsalzgemisch) reguliert. , zur Feinstzerteilung keramische Kerzen, von denen in jedem Standgefäß vier Stück an einem Bodenring angebracht waren.

N1 n2 M1 M2 1o 4,26 3,29 12 12 4,9 4,7 1 '56 3,38 5,3 o,2 - 2o 4,46 3,66 11 1o 13,o 9,2 1 '77 3,44 6' 1 3,8 - 3o 6,24 4,38 11 3 2o,2 16,9 3,84 3,76 14,4 3,3 - 4o 5,58 o,36 2 25,o 2o,o 3,95 4,o8 16' 1 5,o - 9 Interessant dürfte in diesem Zusammenhang die Feststellung sein, welche Proteinfraktionen bei Hefe ausschlaggebend für die verschiedene Wertigkeit sind und ob vielleicht ähnlich wie bei Mais und Weizen auch hier parallel mit dem Eiweißgehalt eine Verschiebung innerhalb der Proteinzusammensetzu ng stattfindet.

Bei der Lebensdauer drängt sich jedoch die Vermutung auf, hier könnte auch der Proteingehalt einen Einfluß ausgeübt haben, denn er liegt wie die Lebensdauer genau zwischen dem der Gruppen 1 und 2. Es verwundert nicht, daß bei Versuch Nr. 4 Wachstum und Lebensdauer mit Abstand die geringsten sind, da hierbei auf die Aufbesserung mit Cerealieneiweiß verzichtet wurde. 38). Wenn HOCK der Ansicht ist, daß die Unterschiede in der Wertigkeit verschiedener Hefen auf Zufälligkeiten beruhen und dabei auf GYÖRGY verweist, so sprechen gerade die von GYÖRGY und Mitarbeitern veröffentlichten Arb&iten dagegen.

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