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By Otto Pettersson

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12. ) - Abb. 25. Rquisetnm pnll'stn·. Prothallium mit Ard>egonlen und Meristemrancl. Vcrgr. 5. ) - Abb. 26. Equhetwn paln stre. Hetch verzweigtes Prothalliumstticl< mit Antheridien . Vergr. 8,5 . ntheridienanschwellungen. die hier vielfach dichtgedningt auf gleicher Höhe liegen (Tafel IX . Abb. 8 u. Textabb. 13) oder zu kleinen ßüscheln vereint an einem Ast auftreten, blt•ihen in ihrer Größe hinter denen von Equiseturn palustre zurück (vgl. Abh . 4 und •) auf Tafel IX) . Auffällig ist bei Equisetum 8ilvaticum die Umwandlung der Chloroplasten der antheridientragenden Zweige in Chromo- und Leukopla;;ten und die wiederholt beobachtete Krümmung oder Einrollung des Yarderen mit Antheridien besetzten Thallusstückes (Tafel IX, Ahb.

In Abb . 4 auf Tafel IX sitzt der Inhalt in Form einer Kugel vor dem Antheridium (Textabb. 24). J5. 3 34 J. um silvaticum habPn im allgemeinen das gleiche Aussehen. Nur bei gemtu<•r Beobachtung läßt sich ein habitueller Unterschied zwischen den beide11 Arten feststellen. Bei Equisetum palustre ist der ganze Thallus viel üppiger entwickelt. Der breite Meristemrand zeigt ein lebhaftes Wachstum. Die aufsitzenden Lappen sind teilweise recht klein (Abb. 2;)). Noch deutlicher wird der Unterschied bei den nur antheridientragenden Vorkeimen.

Die zeitwei'w nur Archegonien oder nur Antheridien tragen, und ich muß sagen. daß ich auf einem schon frühzeitig Antheridien erzeugenden niemals Archegonien habe sich bilden sehen , während zahlreiche Archegonien tragende Prothallien zur Bildung von Antheridien übergingen . Letztere entstehen ebenfalls aus dem Meristem. und zwar kann der ganze Vorderrand von Equisetum silvaticum L. und Equisetum palustre L. 35 mit Antheridien besetzt sein (Tafel VII, Abb. 7; Textabb. 27), oder aber es wachsen aus dem Meristem an mehreren Punkten kleine fleischige Lappen heraus, die an ihrer Spitze zur Antheridienbildung übergehen.

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