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By Hans Schlossmann (auth.)

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FetJ ten, nach Insulinisierung der F eten Wabe/vene ........ ,oo 1'1 kose künstlich erhöht worden war. 1100 1Z00 13 Sie schlossen aus ihren Versuchen, Abb. 7. Zuckerabstrom von der J\'Iuttflr zur Frucht nach Insulininjektion die Feten. Schäferbündin, dass ein Teil des in die Feten inji- hochträchtig, 32,2 kg inGewicht, Pernoktonnarkose. zierten Insulins durch die Placenta 4 Feten, die in 'Vanne mit Kochsalzlösung entbunden wurden. F et 2 und 3 erhielten je 40 E inheiten Insulin auf die Mutter übergeht.

A) Kalium. Es handelt sich llier wie auch im folgenden, soweit es nicht ausdrücklich anders vermerkt ist, um Cntenmchungen am Menschen unmittelbar nach der Geburt, wobei mütterliches Armvenenblut und );"abelschnurblut miteinander verglichen werden. EnELSTEI~ und YLPPÖ (1H21) fanden im l\littel von 11 Versuchen im mütterlichen Serum 0,04% K 2 0 gegen 0,053% im fetaleiL Die \Yerte schwankten sehr, und der Serumkaliumgehalt war trotz der grossen Differenz der Mittelwerte nur in 8 von den 11 Fällen beim Feten höher als bei der ::\futter.

8). Es lässt sich also bei geeigneter Versuchsanordnung zeigen, dass die Placenta für Adrenalin durchlässig ist. \V enn der X achweis bisher nur in der Richtung vom Feten zur ~lutter gelungen ist, so liegt dies zum Teil an den quantitativen Verhältnissen. Von der Adrenalinmenge, die der Mutter intravenös injiziert wird und die ja nicht unbegrenzt gesteigert werden kann, gelangt natürlich nur ein kleiner Teil in die Placenta. Hier wird noch ein weiterer Teil festgehalten oder zerstört [KcBOTA (1931)].

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